KS Tools

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KS Tools Historie

1992 Die Gründungsgesellschafter Peter Kühne und Stephan Schott verlassen ihre damaligen erfolgreichen Positionen im Vertrieb, machen sich selbstständig und legen den Grundstein für das heutige Unternehmen. Sie konzentrieren sich vorrangig auf die bestens bekannten Produktmärkte für Sanitärwerkzeuge. Durch den großen Erfolg der ersten Wochen muss das Unternehmen bereits Lagerflächen (damals noch PKW Garagen) anmieten, um weiter expandieren zu können.

2000 Nunmehr langjährige Erfahrung der Mannschaft in internationalen Werkzeugmärkten sowie kontinuierliche Ausweitung des Produktportfolios durch interessante und innovative Werkzeuge ermöglichen KS TOOLS ein rasantes Wachstum. Bereits mehr als 1.000 Kunden weltweit vertrauen auf KS TOOLS. Das Programm wächst rasant, es wird notwendig, einen neuen Katalog mit dem Gesamtprogramm auf den Markt zu bringen. Der Katalog besteht bereits aus 100 Seiten. Mittlerweile reichen auch die in der Tennishalle angemieteten 1.200 m² nicht mehr aus. Dem Unternehmen stehen auf dem damaligen Firmengelände keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr zur Verfügung. KS TOOLS ist aufgrund des geplanten Wachstums erneut gezwungen, sich örtlich zu verändern. Die Gründer entscheiden sich, diesmal selbst zu bauen - im neuen Industriegebiet in Heusenstamm, welches auch in Zukunft Erweiterungsmöglichkeiten bietet. Der Spatenstich für das erste eigene Bürogebäude und das erste Lager erfolgt.

2006 Das neue Verwaltungsgebäude für die mittlerweile mehr als notwendige Erweiterung wird fertig gestellt.Die erfolgreiche Marktdurchdringung im europäischen Ausland soll auch weiterhin mit Spezialisten im Markt umgesetzt werden. Das Unternehmen gründet seine zweite Tochtergesellschaft KS TOOLS Skandinavien in Kopenhagen mit der Zuständigkeit für Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Das Unternehmen und seine Inhaber waren sich Ihrer sozialen Verpflichtung stets bewusst. Um dies weiter auszubauen entstehen Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Fachbereichen mit 5 Auszubildenden. Erstmalig werden die bis heute nicht mehr wegzudenkenden Infomobile eingesetzt. Zu Anfang stehen den Händlern der Bundesrepublik 3 Infomobile mit ausgebildeten KFZ-Mechaniker-Meistern als Unterstützung zur Verfügung. Diese Vorgehensweise war eine Revolution und hat sicherlich bis heute die Handlungen aller Marktteilnehmer entsprechend geprägt.

2015 Erscheinen des K15 KFZ- (und Transporter) Spezialwerkzeug-Katalogs mit 750 Seiten und 10.000 Artikeln in unterschiedlichsten Sprachen.Der zweite von insgesamt drei geplanten Katalogen wird im April dem KFZ Aftersales Markt präsentiert. Das Unternehmen unterscheidet sich mit diesem Katalog bewusst von den Mitbewerbern. Um technische Produkte besser darzustellen, entscheidet man sich neben technische Daten und Zeichnungen auch vermehrt Anwendungsbilder zu zeigen, die das Verständnis für das Produkt weiter verbessern. Eine Neuaufteilung und Verdopplung der Vertriebsmannschaft ist unumgänglich um auch weiterhin die Anforderungen des Handels und der Endkunden zu bedienen. Der Aufteilung der Kataloge entsprechend entstehen erstmalig in der Firmengeschichte die Vertriebsdivisonen Produktions- und Verbindungshandel (Industrie), Aftersales Markt für PKW und Transporter und Aftersales Markt für Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen exportiert mittlerweile in über 135 Länder der Welt. Das Unternehmensziel, sich bis 2020 als einer der größten Werkzeuganbieter auf dem europäischen Markt zu positionieren, bleibt unverändert und wird sehr bald mit dem dritten Katalog untermauert.